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Start Chengdu. Ziel Hongkong.

Traumlandschaften, Großstadtleben

und eine Handelsmetropole mit Weltbedeutung.

Wir beginnen die dritte Etappe 2016 in Chengdu, einer modernen Großstadt mit mehr als 10 Millionen Einwohnern. Seit mehr als 2.000 Jahren ist sie das kulturelle Zentrum West- und Südchinas. Zahlreiche gut erhaltene Tempel konkurrieren mit der Architektur einer modernen, lebendigen Stadt, die oft historisierend die traditionellen Formen aufnimmt.

Nach Xichang und dem Lugu-See erreicht die Expedition Lijiang. Die Stadt ist für ihre Architektur bekannt und gilt als hervorragend erhaltenes Beispiel der städtischen Bauweise im alten China. Die Bauten gehen auf den Anfang der Yuan-Dynastie (etwa Mitte 13. Jahrhundert) zurück und strahlen eine altertümliche Einfachheit aus.

In Guilin zeigt sich eine ganz andere Geschichte vor uns – die Erdgeschichte. Erdbewegungen haben Kalkschichten nach oben gedrückt. Im Lauf der Jahrmillionen entstanden durch Wind und Wasser bizarre Berge, unterirdische Höhlen und eine faszinierende Landschaft.

Der Abschluss: Wirtschaftsgeschichte. Hongkong war erst Fischergemeinde, dann Schmugglernest, dann Marinestützpunkt von Großbritannien und schließlich eines der wichtigsten Finanz- und Handelszentren der Welt. Hier gehen Ost und West eine gelungene Synthese ein, mit viel Flexibilität und Pragmatismus.

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