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Start Peking. Ziel Chengdu.

Dreitausend Jahre bewegte Geschichte –

Dynastien, Karawanen und Terrakottakrieger

So richtig zur Größe und Blüte kam unser Ausgangspunkt Peking in den Zeiten der Ming Dynastie (nach 1368). Eine riesige Stadtmauer entstand, außerdem im 15. Jahrhundert die Bauten, die wir besuchen werden: der Kaiserpalast, auch die Verbotene Stadt genannt, der Himmelstempel und andere Monumente. Viele Jahrhunderte war sie die Stadt der Kaiser.

Ein besonderes historisches Erlebnis wird Pingyao bereithalten, die Stadt, die uns in die Ming-Zeit vor 300 Jahren zurückbringt. Kleine geduckte schwarze Ziegelhäuser prägen unverändert das zentrale Stadtbild. Hier wurde die erste Bank in China gegründet, das erste Papiergeld und die ersten Schecks ausgegeben. Die Stadt beherrschte zum Ende des 19. Jahrhunderts den chinesischen Finanzsektor, ehe Hongkong und Shanghai die Hauptrolle übernahmen.

Dann das absolute Muss auf unserer Reise: Xi’an und die Terrakotta-Soldaten, die heute noch das (nach wie vor verschlossene) Grab des ersten Kaisers von China bewachen. Sie warteten seit ca. 2.200 Jahren auf ihre Entdeckung und sind heute eine der größten archäologischen Sensationen.

Die Stadt Xi’an selbst war während der Tang-Dynastie von ca. 600 bis 900 n.Chr. die wichtigste Station der Seidenstraße. Von hier – so sagt man – sei das Papier zu uns nach Europa aufgebrochen...

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