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Start: Osh. Ziel: Novosibirsk.

Vom Herzen Zentralasiens an den Rand

der sibirischen Steppe

Der Auftakt: das 3.000-jährige Osh in Kirgisistan. Der Ort gilt als größter Markt unter freiem Himmel an der gesamten Seidenstraße. Seine Bevölkerung ist mit Kirgisen, Usbeken, Russen, Tadschiken und zahlreichen anderen Ethnien bunt gemischt.

Über Jalal Abad, den Son Kul und Naryn erreichen wir einen der größten Gebirgsseen der Erde, den Issyk-Kul, das Herz des Tienshan-Gebirges. Die berühmten Petroglyphen bei Cholpon Ata bezeugen auch hier eine lange Geschichte. Entlang des Sees führt unser Weg nach Karakol und dann über die Grenze und den Sharyn Canyon nach Almaty.

Almaty, die größte Stadt Kasachstans, liegt historisch am alten Steppenweg der Skythen. Von hier aus führt der Weg durch die kasachische Steppe. Über Semey – das frühere sowjetische Atomwaffentestgelände Semipalatinsk – erreichen wir schließlich russisches Territorium, vorbei an Barnaul mit seiner gartenartigen Anlage. Die Stadt, 1730 im Zuge der russischen Eroberung Sibiriens als
Kosakenfort gegründet, ist heute das Zentrum der Altai-Region mit dem Altai-Gebirge. Der Weg führt dann zum Abschluss der ersten Teil­etappe nach Novosibirsk.


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