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Alles in Allem:

Ein gutes Gefühl

nach drei Jahren Next Story-Hilfsaktionen

Als in Hongkong die letzte Etappe von Next Story zu Ende ging, waren bei der Abschlussfeier nicht nur die vielen tausend Kilometer, die überraschenden Erlebnisse, die Landschaften und die fremden Menschen die Gesprächsthemen. Viele Gedanken der Expeditionsteilnehmer galten auch den intensiven Treffen, die sie an den Orten der World Vision-Projekte mit den Kindern und den Helfern vor Ort hatten – 2014 in Armenien am Sevan-See, 2015 in der Mongolei in den Vororten von Ulaanbaatar und jetzt gerade in China in Chufeng in der Nähe von Lijiang.

Kinder – unsere Zukunft

Jürgen Heindl, der Initiator von Next Story, fasst die Motivation zu helfen so zusammen: „Kinder sind unsere Zukunft – doch nur, wenn wir Ihnen eine Zukunft ermöglichen. Dazu wollen wir mit unseren Spenden einen Beitrag leisten.“ Die Spenden kamen von Progroup, von den Partnern des Unternehmens und von den Teilnehmern von Next Story. 2014 addierten sich die Spenden für das Projekt in Armenien auf 16.000 Euro, für das in der Mongolei schon auf 29.516,39 Euro und für das abschließende in China auf 34.516,39 Euro – zusammen also 80.032,78 Euro. Eine stattliche Summe, die direkt in tätige Hilfe umgesetzt werden konnte.

Um die Situation an den Projektorten einschätzen zu können, waren sie fest eingeplante Etappenziele von Next Story. Jürgen Heindl: „Wir sind während unserer Expedition alle Hilfsprojekte, die wir unterstützt haben, angefahren und haben uns vor Ort über deren Konzept und Ziel informiert. Wir danken World Vision für die Auswahl geeigneter Projekte in den Ländern und für die konsequente Mittelverwendung zum Nutzen der Kinder. Wir bedanken uns aber auch für die bewegenden Begegnungen mit den Kindern, die die Spendenaktion mit dem wirklichen Leben verbunden haben.“

Sascha Meyer von World Vision: „Wir schätzen das Vertrauen, das Progroup unserer gemeinnützigen Organisation entgegengebracht hat. Wir sind ein Hilfswerk mit Kinderpatenschaften und Projekten für die Bekämpfung von Hunger, Not und Elend in benachteiligten Ländern. Wir dokumentieren gewissenhaft, wie die Spendengelder eingesetzt werden. Die Idee der Expedition und die Zusammenarbeit mit Proproup hatten auch unsere Mitarbeiter in den verschiedenen Ländern begeistert. Vielen Dank dafür.“

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